2 Doppeltraktionen über den Semmering

 

 

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11. Juni, Vatertag und Sonnenschein. Die Bahnsteige sind aber 15 Minuten vor der Abfahrt noch lehr.


Aber dan kommt Zug 1 doch und rangiert auf den Bahnsteig.


Während wir endlos auf den Zug 2 warten setzt sich die vielgeschmähte 1041.15 (also mir gefällt sie!!) vor ihren Erlebnisszug.


Aber dann kommt Zug 2 doch noch.


Mit +15 fahren wir ab.


In Wampersdorf der erste Fotohalt. Eigentlich sollte uns nun Zug 1 überholen, aber es kommt nur diese Leergarnitur. Nein, es ist doch ein Planzug aber eben leer. Wir zuckeln weiter bis nach Gloggnitz.


Dort hat eindeutig die Feuerwehr den besten Fotostandpunkt.


Die beiden 109er beginnen mit dem Wassernehmen, nach einiger Zeit kommt dann auch Zug 2 nach.


Die beiden Tauruse setzen sich hinter die Züge.


Parallel geht es den Semmering hinauf. Immer wieder überholen sich die beiden Züge und lassen sich dann wieder zurückfallen.


Immer wieder schöne Motive, ich mache unzähliche Bilder, die Auswahl fällt schwer.


Bahnhof Semmering, das gewohnte Bild. Die Warnwestenträger brüllen lautstark die Passagiere zusammen. Ist ja auch wirklich ein starkes Stück, wenn die zahlenden Fahrgäste die Maschinen betrachten wollen und den Staudenhockern (Jugendfreie Version der Bezeichnung) im Weg stehen.


Aber mit ein bisschen Geduld geht es doch.


Nochmals gibt es auf der Bergabbstrecke eine Parallelfahrt, ein Planzug setzt dem ein Ende.

 
In Mürzzuschlag wartet schon die ehemalige SB 671. Eine Schwestermaschine in Ursprungsausführung (ohne Führerhaus) steht um Eisenbahnmuseum Ljubljana, eine weitere, in traurigem Zustand in Strasshof. Das Technische Museum hat sie Jahrelang vergammeln lassen.


Die beiden Taurus beziehen Position.


Dann rollen die Maschinen nacheinander auf die Drehscheibe. Der Rangiermeister dürfte angfressen sein, er gönnt uns nur jeweils eine halbe Runde.
Die Schreier sind übrigens auch wieder da.


Nun kommt die in Wien geborene Ungarin.

 
Die 17c wird gedreht und bahnt sich anschließend mühsam den Weg durch die Menge.


Zum Schluss wird die 204 gedreht.

Nun gibt es kein halten mehr die Menge stürmt die Loks. Ich flücht mit dem nächsten Planzug.
So entging mir allerdings das Malheur das der 204 widerfuhr. Ein Tenderlager war heißgelaufen und die Lok daher in Mödling ausgerreiht.

 

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